Heimat

Heimat, was bedeutest du mir? Fremd bin ich nicht in dir.
Schauend auf dich, präge ich dich ein, prägst du mich.

Gefühl von Vertrauen, Gefühl von Geborgenheit, unendlicher Kraft,
ein Ort, ein Mensch, ein Ding, das mich umhüllt, umringt.

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Natur

Deine Elemente sind wir, deine Elemente, gebannt,
du bist ein Element, gewaltig, zahm, herrschend, sanft.
Wir sind eins, doch sind wir uns selbst unbekannt,
Natur, wir haben dich, wir haben uns selbst verkannt.

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Winter

Welt, dein Kleid lichtet sich,
Welt, dein Kleid richtet sich.

Einlassen auf die Zeit, die da kommt, kühler, rauer,
oft dunkel, kürzer der Tag, manch trauer.

Dein neues Kleid so wundervoll, weiß glänzend, schimmernd,
Mutter Erde schläft, bedeckt, schlummernd.

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Herbst

Welt, dein Kleid wird rasch älter, seine Zeit ist gekommen.
Welt, ein Kleid löst sich auf, eine Zeit, ebenso zerronnen.

Herbst.
Wohlig warm wird es werden, innen, für uns.

Herbst.
Draußen, ungemütlicher, kühler, jedoch: wir bekennen uns.
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Zeit

Zeit.
Unbekannter Moment, unbestimmte Zeit, weit entfernt.

Zeit.
Ersehnter Augenblick, spontanes Ereignis, jetzt, erwärmt.
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Panorama Berge

Berge, majestätisch, stark, massiv,
Berge, mystisch, sieht man kontemplativ.

Hoch oben, über allem, über allen, über sich,
hoch oben, mit allem, mit allen, unter sich.

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