Licht, das den Weg weist, in eine Zeit,
leise Tage, dennoch kraftvoll, eine Botschaft keimt.

Licht, das Dunkel verdrängt, in Herzen durchdringt,
leise Kraft, unbekannte Hoffnung, die uns gänzlich umringt.

24 Tage, erst kleiner Funke, werdend, dann großer Schein,
vier Wochen, jeden Tag etwas weiter, in die Nacht hinein.

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Licht, das in Dunkel scheint,
leise Kraft, die Feuer entfacht, in Frieden eint.

Licht, das verdrängt, in Herzen dringt,
lodernde Kraft, Quelle, Schutz, der uns umringt.

Ein kleiner Funke, lässt uns hoffen,
Lichte Schein, strahlt in die Welt ungebrochen.

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Wer spricht? – Auf wen hören wir?

 

Wir leben in teils populistischen Zeiten, zumindest wenn wir viele gesellschaftliche wie politische Themen verfolgen. Da werden Inhalte verkürzt dargestellt, da werden Sachverhalte auf ein wirksames, weil nach Aufmerksamkeit heischendes, Minimum zugespitzt, da werden vermeintliche Gegner mit Argumenten aus dem Ring gedrängt, um den eigenen, nicht immer haltbaren Argumenten mehr Raum geben zu können.

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In unserer Kommunikation greifen wir im Austausch mit anderen zumeist auf das zurück, was wir an Mustern und Erfahrungen gespeichert, in früherer Zeit gelernt haben. Um diese Erfahrungen anzureichern und damit unser Repertoire an Kommunikationsmöglichkeiten zu erweitern, braucht es eine Offenheit für Neues und die Bereitschaft, die eigenen Handlungs- und Verhaltensoptionen immer wieder zu ergänzen.

Unbekanntes erschließen wir uns dabei auf vielfältigem Wege. Lernen wir dieses Unbekannte von anderen, so nutzen diese ihre Erfahrung und ihr Repertoire, um ein „Ding“ uns bekannt zu machen und wir versuchen, uns dieses Dingliche anzueignen.

Dieses noch unbekannte, neue, korrespondiert mit unseren eigenen Erfahrungen. Wir suchen in unserer Kiste, welche Erfahrungen denn am ehesten mit der neuen verglichen, ergänzt, ersetzt oder erklärt werden kann. Wir suchen in unserer Kiste, in unserem Erfahrungsschatz, nach Bildern.

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